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Reingehört bei Agrana (boersen radio.at)

Markus Mühleisen, CEO Agrana im boersenradio-Interview: "Wir sind in bewegten Zeiten und da muss man den Blick auf das Wesentliche behalten. Uns ist wichtig, die Kunden sicher versorgen zu können."
Zur Energieversorgung: „Ein großer Kostenblock sind Rohstoffkosten und Energiekosten. Wir sind bedacht darauf, die Versorgungssicherheit aufrecht zu halten. Daher haben wir, dort wo es möglich ist, auf andere Energieträger, nämlich auf Heizöl leicht, umgerüstet. In Summe haben wir bisher 10 Mio. Euro in die Umrüstung investiert. Die Umrüstung läuft aber noch in einigen Werken. Und man muss auch dazusagen, dass es nicht in allen Bereichen möglich ist. Wir sind aber zuversichtlich, dass die Versorgungssicherheit gegeben ist.“
Zu den Kosten: „Die hohen Kosten drücken stark auf das Ergebnis. Wir hatten Energiekosten von 100 Mio. Euro, das ist doppelt so hoch wie in der Vorjahresperiode. Aber es gelingt uns, über Effizienzmaßnamen gegenzusteuern. Teilweise werden die höheren Kosten auch weitergegeben. Was uns hilft ist die globale Aufstellung, wir haben verschiedene Absatzmärkte und Kunden und ein diversifiziertes Produktportfolio sowie auch eine gute Beziehung zu unseren Lieferanten. Es gelingt uns recht gut durch die Krise zu steuern.“
https://boersenradio.at/page/brn/41145/

(Der Input von boersen radio.at für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 18.10.)

(18.10.2022)


Bildnachweis

1. Radio, hören, Audio, Lautsprecher - https://pixabay.com/de/photos/radio-alt-jahrgang-r... -   >> Öffnen auf photaq.com , (© https://depositphotos.com)   >> Öffnen auf photaq.com

Radio, hören, Audio, Lautsprecher - https://pixabay.com/de/photos/radio-alt-jahrgang-retro-2974649/, (© https://depositphotos.com)



Markus Mühleisen, CEO Agrana im boersenradio-Interview: "Wir sind in bewegten Zeiten und da muss man den Blick auf das Wesentliche behalten. Uns ist wichtig, die Kunden sicher versorgen zu können."
Zur Energieversorgung: „Ein großer Kostenblock sind Rohstoffkosten und Energiekosten. Wir sind bedacht darauf, die Versorgungssicherheit aufrecht zu halten. Daher haben wir, dort wo es möglich ist, auf andere Energieträger, nämlich auf Heizöl leicht, umgerüstet. In Summe haben wir bisher 10 Mio. Euro in die Umrüstung investiert. Die Umrüstung läuft aber noch in einigen Werken. Und man muss auch dazusagen, dass es nicht in allen Bereichen möglich ist. Wir sind aber zuversichtlich, dass die Versorgungssicherheit gegeben ist.“
Zu den Kosten: „Die hohen Kosten drücken stark auf das Ergebnis. Wir hatten Energiekosten von 100 Mio. Euro, das ist doppelt so hoch wie in der Vorjahresperiode. Aber es gelingt uns, über Effizienzmaßnamen gegenzusteuern. Teilweise werden die höheren Kosten auch weitergegeben. Was uns hilft ist die globale Aufstellung, wir haben verschiedene Absatzmärkte und Kunden und ein diversifiziertes Produktportfolio sowie auch eine gute Beziehung zu unseren Lieferanten. Es gelingt uns recht gut durch die Krise zu steuern.“
https://boersenradio.at/page/brn/41145/

(Der Input von boersen radio.at für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 18.10.)

(18.10.2022)


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