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Reingehört bei UBM (boersen radio.at)

Im börsenradio-Interview meint UBM-CEO Thomas Winkler zum aktuellen Markt: Der Markt ist in einer Schockstarre, das wird sich auch im 3. und 4. Quartal nicht viel ändern. Es ist weder ein Verkäufer noch ein Käufermarkt, es liegt eher eine Abwarten und Teetrinken-Strategie vor. Käufer erwarten höhere Renditen, Verkäufer müssen sich mit niedrigeren Kaufpreisen zufrieden geben. Zur Veranschaulichung: Im 2. Quartal gab es am Münchener Büromarkt einen Einbruch des Transaktionsvolumens von 90 Prozent. Das hängt mit der allgemeinen wirtschaftlichen Verunsicherung zusammen, die wir gerade erleben.
Zu den Kosten: Für die laufenden Projekte haben wir die Preise zu mehr als 80 Prozent fixiert. Wir haben uns aber einen gewissen Verkaufspreis erwartet. In den letzten Jahren war man mit Multiplikatoren von über 30 Prozent verwöhnt.
Energie sparen: Für die Kaufentscheidung der Investoren werden die Energieformen der Objekte wichtig sein. Gebäude müssen wenig Energie verbrauchen und eine gewisse Autarkie haben. Unsere Gebäude sind smart, das heißt die Sensorik erkennt Muster von Mietern und kann den Energiebedarf nach Belegungsformen festlegen und somit optimal den Energiebedarf feststellen.
Zur Prognose: Wir haben ein EBIT von 38 Mio. bis 42 Mio. Euro im Ausblick augegeben. Es ist ein Drittel weniger als die vergangenen Jahren, aber immer noch eine gute Prognose, wenn man sich die Wettbewerber ansieht.
https://boersenradio.at/page/brn/40935/

(Der Input von boersen radio.at für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 26.08.)

(26.08.2022)


Bildnachweis

1. Radio, hören, Audio, Lautsprecher - https://pixabay.com/de/photos/radio-alt-jahrgang-r... -   >> Öffnen auf photaq.com , (© https://depositphotos.com)   >> Öffnen auf photaq.com

Radio, hören, Audio, Lautsprecher - https://pixabay.com/de/photos/radio-alt-jahrgang-retro-2974649/, (© https://depositphotos.com)



Im börsenradio-Interview meint UBM-CEO Thomas Winkler zum aktuellen Markt: Der Markt ist in einer Schockstarre, das wird sich auch im 3. und 4. Quartal nicht viel ändern. Es ist weder ein Verkäufer noch ein Käufermarkt, es liegt eher eine Abwarten und Teetrinken-Strategie vor. Käufer erwarten höhere Renditen, Verkäufer müssen sich mit niedrigeren Kaufpreisen zufrieden geben. Zur Veranschaulichung: Im 2. Quartal gab es am Münchener Büromarkt einen Einbruch des Transaktionsvolumens von 90 Prozent. Das hängt mit der allgemeinen wirtschaftlichen Verunsicherung zusammen, die wir gerade erleben.
Zu den Kosten: Für die laufenden Projekte haben wir die Preise zu mehr als 80 Prozent fixiert. Wir haben uns aber einen gewissen Verkaufspreis erwartet. In den letzten Jahren war man mit Multiplikatoren von über 30 Prozent verwöhnt.
Energie sparen: Für die Kaufentscheidung der Investoren werden die Energieformen der Objekte wichtig sein. Gebäude müssen wenig Energie verbrauchen und eine gewisse Autarkie haben. Unsere Gebäude sind smart, das heißt die Sensorik erkennt Muster von Mietern und kann den Energiebedarf nach Belegungsformen festlegen und somit optimal den Energiebedarf feststellen.
Zur Prognose: Wir haben ein EBIT von 38 Mio. bis 42 Mio. Euro im Ausblick augegeben. Es ist ein Drittel weniger als die vergangenen Jahren, aber immer noch eine gute Prognose, wenn man sich die Wettbewerber ansieht.
https://boersenradio.at/page/brn/40935/

(Der Input von boersen radio.at für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 26.08.)

(26.08.2022)


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1. Radio, hören, Audio, Lautsprecher - https://pixabay.com/de/photos/radio-alt-jahrgang-r... -   >> Öffnen auf photaq.com , (© https://depositphotos.com)   >> Öffnen auf photaq.com

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