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Reingehört bei Immofinanz (boersen radio.at)

Immofinanz IR-Chefin Bettina Schragl im börsenradio-Interview zum Bewertungsergebnis: Wir haben ein positives Bewertungsergebnis in Höhe von 75 Mio. Euro. Rund 50 Mio. Euro kommen aus den Retail-Immobilien. Es gibt positive Effekte bei Stop Shop den Fachmarktzentren und Vivo den Einkaufszentren. Die positiven Effekte basieren auf einem verbesserten Umfeld in Zusammenhang mit Covid. Die Umsatz- und Besucher-Entwicklung in den Retail-Immobilien ist gut und wir haben auch höhere Mieten von den umsatzbasierten Mietern gesehen. Rund 28 Mio. Euro aus dem positiven Bewertungsergebnis kommen aus dem Büro-Bereich. Hier haben wir Effekte bei größeren Objekten in Wien, Warschau und auch in Prag gesehen. In Warschau zB hat ein großer Mieter den Vertrag verlängert.
Zur Eigentümerstruktur: Die CPI hält 77 Prozent, 23 Prozent sind im Streubesitz, davon sind 13 Prozent bei österreichischen Privataktionären und der Rest bei Institutionellen. Selbst hält die Immofinanz ca 26 Prozent an der S Immo, die aber zum Anteil der CPI dazugezählt werden.
Zum Asset Rotation Programm: Wir wollen uns im aktuellen Umfeld von niedrig rentierenderen Immobilien trennen und hier vielleicht auch Bewertungsgewinne mitnehmen. Aber gleichzeitig auch Objekte, die zu unseren Marken passen, zukaufen. Ich bin zuversichtlich, dass wir heuer noch die eine oder andere Transaktion melden können.
Zu den Bedürfnissen der Mieter: Die Büromieter wollen Flexibilität. Daher haben wir den lebendigen myhive-Gedanken in die Büroflächen übertragen und die Mieter zahlen ausschließlich den Platz, den sie benötigen. Im Coworking-Bereich kann man auch täglich buchen. Wir haben zudem gestaffelte Mietvertragsdauern. Unternehmen können auch die Zahl der Arbeitsplätze flexibel anpassen.
Zum FFO I Ausblick: Wir sind lieber ein bisschen konservativ. Wir haben üblicherweise in der 2. Hälfte höhere Instandhaltungs-Aufwendungen. Die Entwicklung des FFO ist zudem auch abhängig vom Zeitpunkt der geplanten Zu- und Verkäufe.
https://boersenradio.at/page/brn/40933/

(Der Input von boersen radio.at für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 26.08.)

(26.08.2022)


Bildnachweis

1. Radio, hören, Audio, Lautsprecher - https://pixabay.com/de/photos/radio-alt-jahrgang-r... -   >> Öffnen auf photaq.com , (© https://depositphotos.com)   >> Öffnen auf photaq.com

Radio, hören, Audio, Lautsprecher - https://pixabay.com/de/photos/radio-alt-jahrgang-retro-2974649/, (© https://depositphotos.com)



Immofinanz IR-Chefin Bettina Schragl im börsenradio-Interview zum Bewertungsergebnis: Wir haben ein positives Bewertungsergebnis in Höhe von 75 Mio. Euro. Rund 50 Mio. Euro kommen aus den Retail-Immobilien. Es gibt positive Effekte bei Stop Shop den Fachmarktzentren und Vivo den Einkaufszentren. Die positiven Effekte basieren auf einem verbesserten Umfeld in Zusammenhang mit Covid. Die Umsatz- und Besucher-Entwicklung in den Retail-Immobilien ist gut und wir haben auch höhere Mieten von den umsatzbasierten Mietern gesehen. Rund 28 Mio. Euro aus dem positiven Bewertungsergebnis kommen aus dem Büro-Bereich. Hier haben wir Effekte bei größeren Objekten in Wien, Warschau und auch in Prag gesehen. In Warschau zB hat ein großer Mieter den Vertrag verlängert.
Zur Eigentümerstruktur: Die CPI hält 77 Prozent, 23 Prozent sind im Streubesitz, davon sind 13 Prozent bei österreichischen Privataktionären und der Rest bei Institutionellen. Selbst hält die Immofinanz ca 26 Prozent an der S Immo, die aber zum Anteil der CPI dazugezählt werden.
Zum Asset Rotation Programm: Wir wollen uns im aktuellen Umfeld von niedrig rentierenderen Immobilien trennen und hier vielleicht auch Bewertungsgewinne mitnehmen. Aber gleichzeitig auch Objekte, die zu unseren Marken passen, zukaufen. Ich bin zuversichtlich, dass wir heuer noch die eine oder andere Transaktion melden können.
Zu den Bedürfnissen der Mieter: Die Büromieter wollen Flexibilität. Daher haben wir den lebendigen myhive-Gedanken in die Büroflächen übertragen und die Mieter zahlen ausschließlich den Platz, den sie benötigen. Im Coworking-Bereich kann man auch täglich buchen. Wir haben zudem gestaffelte Mietvertragsdauern. Unternehmen können auch die Zahl der Arbeitsplätze flexibel anpassen.
Zum FFO I Ausblick: Wir sind lieber ein bisschen konservativ. Wir haben üblicherweise in der 2. Hälfte höhere Instandhaltungs-Aufwendungen. Die Entwicklung des FFO ist zudem auch abhängig vom Zeitpunkt der geplanten Zu- und Verkäufe.
https://boersenradio.at/page/brn/40933/

(Der Input von boersen radio.at für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 26.08.)

(26.08.2022)


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1. Radio, hören, Audio, Lautsprecher - https://pixabay.com/de/photos/radio-alt-jahrgang-r... -   >> Öffnen auf photaq.com , (© https://depositphotos.com)   >> Öffnen auf photaq.com

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